{"id":60520,"date":"2025-04-25T05:00:19","date_gmt":"2025-04-25T03:00:19","guid":{"rendered":"https:\/\/wochenblatt.pl\/?p=60520"},"modified":"2026-04-08T12:16:07","modified_gmt":"2026-04-08T10:16:07","slug":"germanistik-mit-zukunft-in-oppeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/germanistik-mit-zukunft-in-oppeln\/","title":{"rendered":"Germanistik mit Zukunft in Oppeln"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Germanistikwoche an der Universit\u00e4t Oppeln zeigt: Deutsch als Studienfach vereint berufliche Chancen mit kultureller Identit\u00e4t.<\/strong><!--more--><\/p>\n<h2><strong>Eine Woche im Zeichen der deutschen Sprache<\/strong><\/h2>\n<div id=\"attachment_60522\" style=\"width: 637px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-60522\" class=\" wp-image-60522\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Germanistik-Titelbild.jpg\" alt=\"\" width=\"627\" height=\"418\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Germanistik-Titelbild.jpg 1280w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Germanistik-Titelbild-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Germanistik-Titelbild-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Germanistik-Titelbild-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 627px) 100vw, 627px\" \/><p id=\"caption-attachment-60522\" class=\"wp-caption-text\">Besucher der Oppelner Germanistikwoche mit Professoren der Universit\u00e4t<br \/>Foto: Arminius Ezer<\/p><\/div>\n<p>Anfang April, veranstaltete die Germanistik der Universit\u00e4t Oppeln eine ganze Woche zum Thema der deutschen Sprache. \u201eDie Germanistikwoche\u201c fand auch schon letztes Jahr statt und warb f\u00fcr den Studiengang. Hierbei wurden interessante Seiten der deutschen Sprache und Kultur gezeigt, sowie das Deutsche, welches heute in Schlesien beheimatet ist.<\/p>\n<h2><strong>Deutsch in Europa: Eine Sprache mit Geschichte<\/strong><\/h2>\n<p>Die deutsche Sprache hat, wie jede andere, eine gro\u00dfe Geschichte und Entwicklung. Heute wird sie von ca. 185 Millionen Menschen gesprochen, wovon die meisten Muttersprachler in Mitteleuropa leben. Deutsch ist damit die meistgesprochene Muttersprache in der Europ\u00e4ischen Union. Dabei sind L\u00e4nder wie Deutschland, \u00d6sterreich und die Schweiz besonders hervorzuheben. All dies zeigt: Deutsch ist nach wie vor eine der wichtigsten Sprachen der Welt.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #ffcc00;\">\u201eDas Deutsche ist ein Teil von mir selbst, ein Teil meiner Identit\u00e4t.\u201c \u2013 Frau Dr. Daniela Pelka<\/span><\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<h2><strong>Deutschland \u2013 Innovation, Kultur und Identit\u00e4t<\/strong><\/h2>\n<p>Auf Deutschland bezogen, fallen einem viele Dinge ein, darunter: die Autoindustrie, der Erfindergeist, die Literatur der Dichter und Denker, kirchliche W\u00fcrdentr\u00e4ger oder auch Reformatoren welche alle in der ganzen Welt gesch\u00e4tzt und bewundert werden. Aber man wird beim Betrachten der deutschen Sprache, nicht um die zahlreichen Pers\u00f6nlichkeiten anderer Staaten (z.B.: \u00d6sterreich, Schweiz, Luxemburg etc.) hinwegkommen.<\/p>\n<h2><strong>Schlesien und die deutsche Sprache: Geschichte und Identit\u00e4t<\/strong><\/h2>\n<div id=\"attachment_60523\" style=\"width: 312px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-60523\" class=\" wp-image-60523\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Germanistik1.png\" alt=\"\" width=\"302\" height=\"313\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Germanistik1.png 860w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Germanistik1-290x300.png 290w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Germanistik1-768x795.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 302px) 100vw, 302px\" \/><p id=\"caption-attachment-60523\" class=\"wp-caption-text\">Frau Dr. Daniela Pelka bei ihrem Vortrag<br \/>Foto: Arminius Ezer<\/p><\/div>\n<p>Dies macht auch die Germanistikwoche in Oppeln klar. Der Vortrag \u201eDie Deutschen und die deutsche Sprache in Schlesien\u201c von Frau Dr. Daniela Pelka, Dozentin der Germanistik, zu Beginn der Veranstaltungswoche, zeigt auf, wie viel deutsche Geschichte in Schlesien steckt. Gerade dieser regionale Aspekt scheint Vielen wichtig, da Viele einen Schnittpunkt mit der Sprache im Leben haben: \u201eDeutsch ist ein Teil von mir selbst, ein Teil meiner Identit\u00e4t.\u201c, sagte Frau Dr. Daniela Pelka und macht klar, dass Sprache nicht nur eine H\u00fclle in der Arbeitswelt, sondern Identit\u00e4tsgeber ist.<\/p>\n<h2><strong>Deutsch als Karrieresprache \u2013 Chancen in der Wirtschaft<\/strong><\/h2>\n<p>Dr. Marek Sitek gab mit \u201eDeutsch: Sprache der Karriere und globalen Kommunikation\u201c einen Einblick in die wirtschaftliche Seite, welche gerade f\u00fcr die Region Oppeln sehr wichtig ist. Deutsch ist wegen all der Arbeitsm\u00f6glichkeiten weltweit sehr beliebt und besonders f\u00fcr Menschen hier interessant, da viele deutsche Unternehmen Personal suchen, welches Deutsch und die Landessprache kann. Die Kombination der polnischen und deutschen Sprache wird gerne gesehen. Zum Thema Kommunikation zwischen deutschen und polnischen Gesch\u00e4ftspartnern antwortete er: \u201eMan kann viel voneinander lernen.\u201c Und f\u00fchrte aus \u201eZum Beispiel: Die polnische Herzlichkeit, die vielen Deutschen Gesch\u00e4ftspartnern, mit einer Wahrung der Distanz, oft unbekannt ist.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_60524\" style=\"width: 644px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-60524\" class=\" wp-image-60524\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Germanistik2.jpg\" alt=\"\" width=\"634\" height=\"358\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Germanistik2.jpg 1280w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Germanistik2-300x169.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Germanistik2-1024x578.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Germanistik2-768x434.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 634px) 100vw, 634px\" \/><p id=\"caption-attachment-60524\" class=\"wp-caption-text\">Dr. Marek Sitek bringt Deutsch als Wirtschaftsprache ins Spiel<br \/>Foto: Arminius Ezer<\/p><\/div>\n<h2><strong>Neuer Studiengang: Praxisnah und zukunftsorientiert<\/strong><\/h2>\n<p>Andere Veranstaltungen beleuchteten st\u00e4rker die kulturellen Seiten. Auch ein Escape-room mit dem Thema \u201eIn der Welt der deutschen Erfindungen und Entdeckungen\u201c brachte viele deutsche Leistungen der Geschichte n\u00e4her, f\u00fcr die die Deutschen so bekannt sind. \u201eWir haben auch den neuen Studiengang Deutsch in der Wirtschaft und der \u00f6ffentlichen Kommunikation\u201c, sagte Frau Dr. Mariola Majnusz-Stadnik, Leiterin der Abteilung Deutsche Sprache und Stellvertretende Direktorin des Instituts f\u00fcr Linguistik. Hierbei sind Praktikas bei regionalen Firmen f\u00fcr die Studenten vorgesehen. Die Germanistik entwickelt auch im Trend liegende Seminare, zum Beispiel mit Bezug auf Werkzeuge der k\u00fcnstlichen Intelligenz. Diese Studienrichtung ist auch offen f\u00fcr Abiturienten, die Deutsch nicht im Abitur ausw\u00e4hlten, was Vielen den Zugang erleichtert.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ffcc00;\"><strong>\u201eDie Seminare werden in der deutschen Sprache gef\u00fchrt, was leider nicht \u00fcberall der Fall ist.\u201c \u2013 Frau Dr. Mariola Majnusz-Stadnik<\/strong><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>\u201eWas uns auszeichnet, dass wir jeden Studenten pers\u00f6nlich kennen.\u201c hob Sie hervor und erkl\u00e4rte andere Besonderheiten der Universit\u00e4t Oppeln: \u201eDie Seminare werden in der deutschen Sprache gef\u00fchrt, was leider nicht \u00fcberall der Fall ist.\u201c Zus\u00e4tzlich erkl\u00e4rte Sie, dass die Universit\u00e4t Oppeln zu den f\u00fchrenden Universit\u00e4ten Polens im Bereich der Germanistik z\u00e4hlt.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #ffcc00;\">Der neue Studiengang \u201eDeutsch in der Wirtschaft und der \u00f6ffentlichen Kommunikation\u201c ist auch f\u00fcr Abiturienten ohne Deutsch im Abitur<\/span><\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<h2><strong>K\u00fcnstliche Intelligenz als Werkzeug im Sprachunterricht<\/strong><\/h2>\n<div id=\"attachment_60525\" style=\"width: 394px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-60525\" class=\" wp-image-60525\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Germanistik3.jpg\" alt=\"\" width=\"384\" height=\"256\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Germanistik3.jpg 1280w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Germanistik3-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Germanistik3-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Germanistik3-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 384px) 100vw, 384px\" \/><p id=\"caption-attachment-60525\" class=\"wp-caption-text\">Dr. Ryszard Ziaja mit seinem Vortrag \u201eDeutsch-GPT\u201c<br \/>Foto: Arminius Ezer<\/p><\/div>\n<p>Auch KI (K\u00fcnstliche Intelligenz) war Thema der Germanistikwoche. Dr. Ryszard Ziaja, Mitarbeiter der Universit\u00e4t Oppeln, gab entsprechend einen Vortrag zu ChatGPT und den M\u00f6glichkeiten, es zum Deutschlernen zu verwenden. Dabei wurde der technische Ablauf des Programms erkl\u00e4rt, also wie es Sprache erkennt, analysiert und verwendet. Auch Grenzen wurden aufgezeigt. So war w\u00e4hrend der Veranstaltung in einer Tonaufnahme deutlich zu h\u00f6ren, dass ein M\u00e4dchen nach einem \u201eHund\u201c fragte aber das Programm verstand, auch nach mehreren Versuchen, nur \u201eHorn\u201c. Mit Hinblick auf das Ersetzen der Germanistiklehre durch KI sagte Dr. Ziaja: \u201eMan sollte die KI nicht als Ziel sehen, sondern als Werkzeug.\u201c Au\u00dferdem gab er Einblicke in die Studienatmosph\u00e4re an der Universit\u00e4t Oppeln und warb mit einer pers\u00f6nlichen Kommunikation zwischen Dozenten und Studenten, welche auch in kleineren Gruppen zusammen arbeiten.<\/p>\n<h2><strong>Faszination Sprache \u2013 Vielfalt deutschsprachiger Pers\u00f6nlichkeiten<\/strong><\/h2>\n<div id=\"attachment_60526\" style=\"width: 391px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-60526\" class=\" wp-image-60526\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Germanistik4.jpg\" alt=\"\" width=\"381\" height=\"254\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Germanistik4.jpg 1280w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Germanistik4-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Germanistik4-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Germanistik4-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 381px) 100vw, 381px\" \/><p id=\"caption-attachment-60526\" class=\"wp-caption-text\">Leiterin der \u00d6sterreich Bibliothek in Oppeln, Monika W\u00f3jcik-Bednarz bereitete einen Vortrag \u00fcber Pers\u00f6nlichkeiten \u00d6sterreichs vor<br \/>Foto: Arminius Ezer<\/p><\/div>\n<p>Zum Abschluss der Germanistikwoche, wurden in einem Vortrag auf Deutsch von Frau Monika W\u00f3jcik-Bednarz, Leiterin der \u00d6sterreichischen Bibliothek Oppeln, ber\u00fchmte \u00d6sterreicher wie Wolfgang Amadeus Mozart, Johann H\u00f6lzel (Falco), Arnold Schwarzenegger und Sissi vorgestellt. Dieser zeigte, wie viele verschiedene Pers\u00f6nlichkeiten, Geschichten, Ereignisse, regionale Identit\u00e4ten, Orte, Erfindungen, B\u00fccher und Musik durch die deutsche Sprache vereint werden. Somit deckt die Germanistik viele Bereiche ab. Die Universit\u00e4t Oppeln zeigt dabei viele Seiten der deutschen Sprache und entwickelt den Studiengang weiter, damit er der aktuellen Zeit gerecht wird. W\u00e4hrenddessen wird nicht nur ein Beruf erlernt sondern auch die regionale Identit\u00e4t und Geschichte vermittelt, die nach wie vor, mit dieser Region so stark verbunden sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wollen Sie mehr \u00fcber die Germanistik und den neuen Studiengang erfahren?<\/strong><\/p>\n<p><br class=\"yoast-text-mark\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Hier ist der Link zur Germanistik :<\/strong><\/span> <span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"https:\/\/ects.uni.opole.pl\/pl\/programmes-all\/FG\/\">https:\/\/ects.uni.opole.pl\/pl\/programmes-all\/FG\/<\/a><\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Hier ist der Link zum neuen Studiengang <\/span><span style=\"color: #ffcc00;\">\u201eDeutsch in der Wirtschaft und der \u00f6ffentlichen Kommunikation\u201c<\/span><\/strong> : <span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"https:\/\/ects.uni.opole.pl\/pl\/programmes-all\/JNB\/1-PRK-JNB-S.L.3.PP\/\">https:\/\/ects.uni.opole.pl\/pl\/programmes-all\/JNB\/1-PRK-JNB-S.L.3.PP\/<\/a><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><strong>Arminius Ezer\u00a0<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Germanistikwoche an der Universit\u00e4t Oppeln zeigt: Deutsch als Studienfach vereint berufliche Chancen mit kultureller Identit\u00e4t.<\/p>\n","protected":false},"author":261,"featured_media":60522,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[4233],"tags":[7080,7081,7082,7083,6547],"redaktor":[7079],"class_list":["post-60520","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-radio-de","tag-bildung-de","tag-germanistik-de","tag-germanistikwoche-de","tag-studium-de","tag-universitaet-oppeln-de","redaktor-arminius-ezer"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60520","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/261"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=60520"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60520\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":76243,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60520\/revisions\/76243"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/60522"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=60520"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=60520"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=60520"},{"taxonomy":"redaktor","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/redaktor?post=60520"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}