{"id":60322,"date":"2025-04-17T11:30:24","date_gmt":"2025-04-17T09:30:24","guid":{"rendered":"https:\/\/wochenblatt.pl\/?p=60322"},"modified":"2026-02-11T20:49:20","modified_gmt":"2026-02-11T19:49:20","slug":"sprechen-im-schweigen-frauen-gewalt-und-ueberlebensstrategien-nach-1945","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/sprechen-im-schweigen-frauen-gewalt-und-ueberlebensstrategien-nach-1945\/","title":{"rendered":"Sprechen im Schweigen \u2013 Frauen, Gewalt und \u00dcberlebensstrategien nach 1945"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Im Dokumentations- und Ausstellungszentrum der Deutschen in Polen (DAZ) fanden am 9. April ein Workshop und eine Podiumsdiskussion zum Thema \u201eGel\u00f6schte Erinnerungen: Warum ist es so schwer, \u00fcber das Jahr 1945 zu sprechen?\u201c statt. Die Wunden, die sexualisierte Gewalt in Kriegen schl\u00e4gt, sind bis heute nicht verheilt. Welche Mechanismen f\u00fchrten dazu, dass diese Form der Gewalt gegen Frauen so lange ein Tabuthema blieb?<\/strong><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><!--more--><br \/>\n<strong>Ein verdr\u00e4ngtes Kapitel: Gewalt und Schweigen<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Gewalt gegen Frauen im Jahr 1945, unter anderem durch Soldaten der Roten Armee, ist ein Thema, das jahrzehntelang verschwiegen wurde. Dr. Bogus\u0142aw Tracz, Historiker, Buchautor und Mitarbeiter am Institut des Nationalen Gedenkens (IPN), beschrieb die Situation eindr\u00fccklich: \u201eEs f\u00e4llt schwer, heute zu sagen, wie viele Menschen deportiert und erschossen wurden. Vergewaltigungen fanden oft \u00f6ffentlich statt, Zeugen waren h\u00e4ufig die Ehem\u00e4nner und sogar die Kinder. Dazu gab es h\u00e4ufig den Mantel des Schweigens.\u201c Bis Ende der 1980er Jahre war es nahezu unm\u00f6glich, offen dar\u00fcber zu sprechen, insbesondere in Polen und den ehemaligen Ostblockstaaten, in denen die Rote Armee als Befreierin stilisiert wurde.<\/p>\n<div id=\"attachment_60327\" style=\"width: 2570px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-60327\" class=\"size-full wp-image-60327\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/vm-DAZ-Geloeschte-Erinnerungen-07-scaled-1.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1707\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/vm-DAZ-Geloeschte-Erinnerungen-07-scaled-1.jpg 2560w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/vm-DAZ-Geloeschte-Erinnerungen-07-scaled-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/vm-DAZ-Geloeschte-Erinnerungen-07-scaled-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/vm-DAZ-Geloeschte-Erinnerungen-07-scaled-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/vm-DAZ-Geloeschte-Erinnerungen-07-scaled-1-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/vm-DAZ-Geloeschte-Erinnerungen-07-scaled-1-2048x1366.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><p id=\"caption-attachment-60327\" class=\"wp-caption-text\">Moderatorin Beata D\u017con-Ozimek, Dr. Katherine Stone, Dr. Joanna Hytrek-Hryciuk und Dr. Bogus\u0142aw Tracz (von links) in der angeregten Diskussion.<br \/>Foto: Victoria Matuschek<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zudem wies Tracz auf die auf die Willk\u00fcr und Altersunabh\u00e4ngigkeit der sexualisierten Gewalt hin: \u201eDie Gewalt traf Frauen aller Altersgruppen: von kleinen M\u00e4dchen bis zu hochbetagten Frauen im Alter von mehr als 80 Jahren.\u201c Allein in Nei\u00dfe beispielsweise wurden 182 Nonnen vergewaltigt \u2013 ein ersch\u00fctterndes Beispiel f\u00fcr das Ausma\u00df der Verbrechen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die sexualisierte Gewalt war ebenfalls nicht an Nationalit\u00e4t gebunden, wie Dr. Joanna Hytrek-Hryciuk, Historikerin und Autorin des Buches \u201eDie Russen kommen!\u201c, betonte: \u201eDie Gewalt kannte keine Nationalit\u00e4t: deutsche \u00dcberlebende, J\u00fcdinnen\u2026 \u2013 alle Frauen waren davon betroffen.\u201c Sie berichtete zudem, dass Frauen in manchen F\u00e4llen sogar bei russischen Soldaten Zuflucht suchten: \u201eDie Frauen baten die Russen um Schutz: \u201aIch werde dich waschen, f\u00fcr dich kochen und auch mein Bett mit dir teilen, aber daf\u00fcr garantierst du mir und meiner Familie Sicherheit\u2018.\u201c<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>\u00dcberlebensstrategien und literarische Zeugnisse<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Workshop mit Dr. Katherine Stone, Literaturwissenschaftlerin an der Universit\u00e4t Warwick, lag der Fokus auf Ausz\u00fcgen aus dem anonym ver\u00f6ffentlichten, autobiografischen Buch \u201eEine Frau in Berlin\u201c, das die Gewalt der sowjetischen Soldaten gegen Frauen dokumentiert. Stone erkl\u00e4rte, dass die Darstellungen im Buch sich deutlich von der \u00fcblichen, vereinfachten Vorstellung von Vergewaltigung abheben. Die Protagonistin setzt bewusst \u00dcberlebensstrategien ein, indem sie selbst entscheidet, mit wem sie sexuelle Beziehungen eingeht, um sich vor weiterem Leid zu sch\u00fctzen. Doch diese Kontrolle war nicht allen Frauen m\u00f6glich, und auch die Autorin hatte keine wirkliche Wahl. Stone f\u00fcgte hinzu: \u201eDie Autorin w\u00e4hlte eine Erz\u00e4hlweise, die von schwarzem Humor gepr\u00e4gt ist, um die Kontrolle \u00fcber ihre Geschichte zur\u00fcckzuerlangen und sich aus der Opferrolle zu befreien.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_60326\" style=\"width: 2570px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-60326\" class=\"size-full wp-image-60326\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/vm-DAZ-Geloeschte-Erinnerungen-03-scaled-1.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1707\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/vm-DAZ-Geloeschte-Erinnerungen-03-scaled-1.jpg 2560w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/vm-DAZ-Geloeschte-Erinnerungen-03-scaled-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/vm-DAZ-Geloeschte-Erinnerungen-03-scaled-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/vm-DAZ-Geloeschte-Erinnerungen-03-scaled-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/vm-DAZ-Geloeschte-Erinnerungen-03-scaled-1-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/vm-DAZ-Geloeschte-Erinnerungen-03-scaled-1-2048x1366.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><p id=\"caption-attachment-60326\" class=\"wp-caption-text\">Der Workshop mit Dr. Katherine Stone und Iga Nowicz machte deutlich: \u201eEine Frau wollte \u00fcberleben \u2013 nicht Opfer sein.\u201c<br \/>Foto: Victoria Matuschek<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Teilnehmenden des Workshops er\u00f6rterten, dass sexualisierte Gewalt vor allem ein Instrument der Macht darstellt. Viele Opfer vermeiden es, dar\u00fcber zu sprechen, aus Angst, das Trauma erneut zu durchleben. Gleichzeitig wurde deutlich, dass das Schweigen \u00fcber diese Gewalt die gesellschaftliche Entfremdung zwischen M\u00e4nnern und Frauen weiter verst\u00e4rkt hat. Die Erinnerung an diese Ereignisse ist komplex und vielschichtig, gepr\u00e4gt von Verdr\u00e4ngung, Gleichg\u00fcltigkeit und in manchen F\u00e4llen sogar einer verharmlosenden Haltung gegen\u00fcber den T\u00e4tern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Diskussion unter den Teilnehmenden zeigte, dass die Verarbeitung dieser traumatischen Erfahrungen zudem generations\u00fcbergreifend wirkt. Beata D\u017con-Ozimek berichtete von einer distanzierten Mutter, deren Verhalten erst durch das Wissen um eine Vergewaltigung verstanden werden konnte, und von physischen und psychischen Spuren, die bis heute nachwirken. Die Teilnehmenden waren sich einig, dass Frauen die Erinnerung an ihr Leid verdienen \u2013 nicht nur als Opfer, sondern auch als starke \u00dcberlebende, die mit Mut und W\u00fcrde ihr Leben fortf\u00fchrten.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Historische Einordnung und gesellschaftliche Dimensionen<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Podiumsdiskussion, moderiert von Beata D\u017con-Ozimek, Journalistin und Publizistin, vertiefte die historischen und gesellschaftlichen Aspekte. Dr. Joanna Hytrek-Hryciuk, Dr. Katherine Stone und Dr. Bogus\u0142aw Tracz brachten ihre Perspektiven zu den Verbrechen ein. Tracz erl\u00e4uterte, dass die Vergewaltigungen ihren H\u00f6hepunkt in den ersten Tagen nach dem Einmarsch der Roten Armee hatten, aber bis Anfang 1946 andauerten. Die schwierige Nachkriegszeit machte es den betroffenen Frauen fast unm\u00f6glich, Unterst\u00fctzung zu finden. Viele Frauen wurden schwanger, was die Beziehungen zu ihren Kindern und Partnern zus\u00e4tzlich belastete. Tracz f\u00fcgte hinzu, dass in Berlin etwa sch\u00e4tzungsweise 10 Prozent der 1946 geborenen Kinder aus Vergewaltigungen hervorgingen.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ffcc00;\"><strong>\u201eSexualisierte Gewalt ist nicht nur ein Akt \u2013 sie ist ein Machtinstrument.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beata D\u017con-Ozimek betonte die zentrale Bedeutung der Erinnerungskultur: \u201eDas Schweigen, das Ausl\u00f6schen dieser Erinnerungen hat viel zu lange angedauert. Heute ist es h\u00f6chste Zeit, diese Geschichten sichtbar zu machen. Dabei geht es nicht nur um Schlesierinnen, sondern um Frauen insgesamt \u2013 Frauen, denen nie zugeh\u00f6rt wurde, Frauen, die keine M\u00f6glichkeit hatten, \u00fcber ihr Schicksal zu sprechen.\u201c<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Erinnerungskultur und heutige Relevanz<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Veranstaltungen machten deutlich, dass sexualisierte Gewalt im Krieg nicht nur ein historisches Problem ist, sondern auch heute noch eine erschreckende Aktualit\u00e4t besitzt. Dr. Katherine Stone betonte die Notwendigkeit, viele Stimmen und Perspektiven einzubeziehen, um eine umfassende Geschichte zu erz\u00e4hlen: \u201eVergewaltigungen waren Massenerfahrungen, aber jede Erfahrung war individuell. Die \u201aeine\u2018 Geschichte gibt es nicht.\u201c Sie warnte jedoch auch vor der Instrumentalisierung von Erinnerung: \u201ePolitikerinnen und Politiker tun sich immer noch schwer damit, wie sie die Erinnerungskultur pflegen sollen, ohne patriarchale Strukturen zu bedienen.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_60328\" style=\"width: 2570px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-60328\" class=\"size-full wp-image-60328\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/vm-DAZ-Geloeschte-Erinnerungen-04-scaled-1.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1707\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/vm-DAZ-Geloeschte-Erinnerungen-04-scaled-1.jpg 2560w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/vm-DAZ-Geloeschte-Erinnerungen-04-scaled-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/vm-DAZ-Geloeschte-Erinnerungen-04-scaled-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/vm-DAZ-Geloeschte-Erinnerungen-04-scaled-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/vm-DAZ-Geloeschte-Erinnerungen-04-scaled-1-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/vm-DAZ-Geloeschte-Erinnerungen-04-scaled-1-2048x1366.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><p id=\"caption-attachment-60328\" class=\"wp-caption-text\">Zahlreiche Besucherinnen und Besucher folgten der Einladung ins DAZ \u2013 ihre Anteilnahme unterstreicht die historische sowie gesellschaftliche Relevanz des Themas.<br \/>Foto: Victoria Matuschek<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Monika Wittek, ehemalige Kulturbeauftragte des Verbandes der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen (VdG), berichtete zudem von der schwierigen Arbeit mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen bei einer Interviewreihe des Hauses der deutsch-polnischen Zusammenarbeit: \u201eManchmal haben wir beide geweint, weil die Erinnerungen so emotional aufgeladen waren.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aus den Diskussionen im Workshop ging ebenfalls hervor, dass sich der Blick auf sexualisierte Gewalt in den letzten Jahren ver\u00e4ndert hat und die Erinnerungskultur sich weiterentwickelt. Die Teilnehmenden betonten, wie wichtig es ist, diesen Diskurs fortzuf\u00fchren \u2013 Stigmata zu hinterfragen, Tabus zu brechen und R\u00e4ume f\u00fcr Empathie, Austausch und Aufarbeitung zu schaffen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Organisiert wurden die Veranstaltungen von Iga Nowicz, ifa-Kulturmanagerin beim DAZ. Das Projekt fand in Kooperation mit dem Verband der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen (VdG) statt und wurde vom Institut f\u00fcr Auslandsbeziehungen (ifa) aus den Mitteln des Ausw\u00e4rtigen Amtes gef\u00f6rdert.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><strong>Victoria Matuschek<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Dokumentations- und Ausstellungszentrum der Deutschen in Polen (DAZ) fanden am 9. April ein Workshop und eine Podiumsdiskussion zum Thema \u201eGel\u00f6schte Erinnerungen: Warum ist es so schwer, \u00fcber das Jahr 1945 zu sprechen?\u201c statt. 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