{"id":60142,"date":"2025-04-21T05:30:08","date_gmt":"2025-04-21T03:30:08","guid":{"rendered":"https:\/\/wochenblatt.pl\/?p=60142"},"modified":"2026-02-11T20:49:19","modified_gmt":"2026-02-11T19:49:19","slug":"richard-kuehnau-der-schlesische-grimm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/richard-kuehnau-der-schlesische-grimm\/","title":{"rendered":"Richard K\u00fchnau: Der Schlesische Grimm"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ein Gespr\u00e4ch mit Marek Dziony, Leiter der Eichendorff-Bibliothek, \u00fcber das neuste Buchprojekt und die Bewahrung eines kulturellen Erbes, f\u00fchrte Alesia Kussmaul.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<div id=\"attachment_60144\" style=\"width: 1930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-60144\" class=\"size-full wp-image-60144\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Marek-Dziony_11zon-scaled-1.jpg\" alt=\"\" width=\"1920\" height=\"2560\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Marek-Dziony_11zon-scaled-1.jpg 1920w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Marek-Dziony_11zon-scaled-1-225x300.jpg 225w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Marek-Dziony_11zon-scaled-1-768x1024.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Marek-Dziony_11zon-scaled-1-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Marek-Dziony_11zon-scaled-1-1536x2048.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><p id=\"caption-attachment-60144\" class=\"wp-caption-text\">Marek Dziony pr\u00e4sentiert sein Werk.<br \/>Foto: Alesia Kussmaul<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\"><strong>Welche Buchprojekte sind f\u00fcr dieses Jahr geplant?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Buchprojekt, das in diesem Jahr bereits zum vierten Mal fortgesetzt wird, ist die \u00dcbersetzung und Herausgabe der \u201eSchlesischen Sagen\u201c von Richard K\u00fchnau. Der vierte Teilband soll sp\u00e4testens im September erscheinen und Leser k\u00f6nnen sich \u00fcber Erz\u00e4hlungen \u00fcber den Teufel, Riesen und Drachen freuen. Es ist mir ein gro\u00dfes Anliegen, alle 11 B\u00e4nde ins Deutsche und Polnische zu \u00fcbersetzen. Seit der urspr\u00fcnglichen Ver\u00f6ffentlichung durch K\u00fchnau, der 1931 verstorben ist, wurden die Sagen nicht neu aufgelegt. Wir sind die Ersten die, die Sagen in einer vollst\u00e4ndigen Neuauflage zweisprachig ver\u00f6ffentlichen!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\"><strong>Wie war die Resonanz der Leser auf die ersten B\u00fccher?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der erste Band war direkt zu Beginn vollst\u00e4ndig ausverkauft. Wir arbeiten nun daran, ihn bis Mitte des Fr\u00fchlings neu aufzulegen, dann wird er zu einem regul\u00e4ren Preis wieder erh\u00e4ltlich sein. Das Interesse w\u00e4chst weiterhin, und das freut mich sehr. Ein weiterer Erfolg war, dass sich im Jahr 2023 die Deutsche Nationalbibliothek bei uns gemeldet hat. Sie m\u00f6chten ebenfalls ein Exemplar des Buches erhalten, da es ihnen wichtig ist, dass es in ihrem Bestand ausgestellt und gesammelt wird. Seitdem schicken wir jedes Jahr ein neues Exemplar. Das zeigt wirklich, dass die Arbeit wertgesch\u00e4tzt wird und sich lohnt. Es erf\u00fcllt mich mit gro\u00dfer Freude.<\/p>\n<div id=\"attachment_60146\" style=\"width: 2570px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-60146\" class=\"size-full wp-image-60146\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/marek-Dziony-buecher-scaled-1.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1920\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/marek-Dziony-buecher-scaled-1.jpg 2560w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/marek-Dziony-buecher-scaled-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/marek-Dziony-buecher-scaled-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/marek-Dziony-buecher-scaled-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/marek-Dziony-buecher-scaled-1-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/marek-Dziony-buecher-scaled-1-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><p id=\"caption-attachment-60146\" class=\"wp-caption-text\">Alle drei Teilb\u00e4nder der \u201eSchlesischen Sagen\u201c auf einen Blick.<br \/>Foto: Alesia Kussmaul<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\"><strong>An welche Zielgruppe richtet sich die Buchreihe?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Interesse an den schlesischen Sagen ist vom Alter unabh\u00e4ngig, da diese derzeit eine Art Renaissance erleben. Richard K\u00fchnau war der \u201eschlesische Grimm\u201c, da er f\u00fcr Schlesien das getan hat, was die Br\u00fcder Grimm f\u00fcr ganz Deutschland getan haben. Durch seine Arbeit sind mehrere tausend Sagen erhalten geblieben, und er hat einen bedeutenden Beitrag dazu geleistet, einen gro\u00dfen Teil der deutschen und schlesischen Kultur vor dem Vergessen zu bewahren. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts waren in Niederschlesien die Ver\u00e4nderungen so weit fortgeschritten, dass die Sagen nicht mehr weitergegeben wurden. Sp\u00e4testens mit dem Zweiten Weltkrieg, als die deutsche Bev\u00f6lkerung aus dem Osten vertrieben wurde, w\u00e4ren diese Sagen auch aus den sowjetischen Gebieten verschwunden. Mein Anliegen war es, insbesondere die j\u00fcngere Generation mit diesen wertvollen Erz\u00e4hlungen vertraut zu machen. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich zu Beginn meiner Arbeit in der Bibliothek das Thema schlesische Sagengestalten anbot. Als ich die Kinder fragte, ob sie den Wassermann, den Utopek kannten, wussten sie nichts mehr dar\u00fcber. Genau in diesem Moment kam mir die Idee, mehr zu tun, um diese Geschichten am Leben zu erhalten. Deshalb fiel unsere Wahl auf K\u00fchnau, der als Grundlage f\u00fcr die schlesische Sagenforschung gilt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\"><strong>Was bereitet Ihnen bei dem Buchprojekt am meisten Freude?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich habe gro\u00dfen Spa\u00df an der Redaktion, aber auch beim \u00dcbersetzen. Es ist eine spannende Herausforderung, trotz der Schwierigkeiten, die beim \u00dcbersetzen auftreten. Besonders die Eigennamen von Ortschaften, die nicht mehr existieren, stellen eine Herausforderung dar. Letztes Jahr zum Beispiel gab es Sagen \u00fcber die \u201eDrulen\u201c, weibliche Gestalten. Lange habe ich nach einer passenden \u00dcbersetzung ins Polnische gesucht. Manchmal behalten wir den urspr\u00fcnglichen Namen bei, manchmal finden wir passende Entsprechungen. Es kann auch der Fall sein, dass der deutsche Name besser in der polnischen \u00dcbersetzung klingt, oder wir w\u00e4hlen eine typisch schlesische oder polnische Entsprechung, je nachdem, wie es sich anh\u00f6rt. Aber trotz der Herausforderungen macht es mir unglaublich viel Spa\u00df, vor allem, weil ich wei\u00df, dass die Sagen auf diese Weise erhalten bleiben<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ffcc00;\"><strong>Marek Dziony: \u201eRichard K\u00fchnau war der \u201aschlesische Grimm\u2018, da er f\u00fcr Schlesien das getan hat, was die Br\u00fcder Grimm f\u00fcr ganz Deutschland getan haben.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\"><strong>Warum ist es wichtig, die schlesischen Sagen zu bewahren und weiterzugeben?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist mir ein besonderes Anliegen, das Buch zu ver\u00f6ffentlichen und die Sagen weiterhin bekannt zu machen, da sie ein wesentlicher Bestandteil unserer Identit\u00e4t sind. Was wir heute als Bewohner Schlesiens der deutschen Minderheit sind, ist untrennbar mit einem Kulturerbe verbunden, zu dem diese Sagen \u00fcber Jahrhunderte hinweg beigetragen haben. Fr\u00fcher waren die Sagen ein bedeutender Teil des Lebens der Menschen und pr\u00e4gten ihren Alltag. Bis ins 19. Jahrhundert hinein glaubten viele, dass diese mystischen Gestalten \u2013 wie der Wassermann oder verschiedene Geister \u2013 tats\u00e4chlich existierten. Diese \u00dcberzeugungen hatten einen starken Einfluss auf das Leben, die Erziehung und auch auf das Glaubensverst\u00e4ndnis der Menschen. Aus diesem Grund ist es mir so wichtig, dass wir unser Kulturerbe bewahren und es nicht verloren geht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\"><strong>Wie bringen Sie den Kindern die schlesischen Sagen n\u00e4her?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jedes Jahr organisieren wir f\u00fcr Kinder eine besondere Veranstaltung zu einer neuen schlesischen Sage. Unser Ziel ist es nicht nur, die neuen Teilb\u00e4nde zu verteilen und den Kindern die Sagen n\u00e4herzubringen, sondern ihnen das Wissen auch aktiv zu vermitteln. Vorlesen allein ist zwar sch\u00f6n, doch um echtes Interesse zu wecken, m\u00fcssen die Kinder die Geschichten selbst erleben. Deshalb gestalten wir Veranstaltungen zu den B\u00fcchern.<br \/>\nJedes Jahr steht ein anderes Thema im Mittelpunkt: Im ersten Jahr pr\u00e4sentierten wir eine Auswahl verschiedener schlesischer Sagen, im zweiten Jahr widmeten wir uns den \u201ewei\u00dfen Damen\u201c, im dritten Jahr den \u201eIrrlichtern und Feuerm\u00e4nner.\u201c Letztes Jahr drehte sich alles um die Wasserm\u00e4nner, und dieses Jahr stehen die schlesischen Zwerge im Fokus.<\/p>\n<div id=\"attachment_60145\" style=\"width: 2570px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-60145\" class=\"wp-image-60145 size-full\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/marek-dziony-buecher1-scaled-1.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1920\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/marek-dziony-buecher1-scaled-1.jpg 2560w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/marek-dziony-buecher1-scaled-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/marek-dziony-buecher1-scaled-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/marek-dziony-buecher1-scaled-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/marek-dziony-buecher1-scaled-1-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/marek-dziony-buecher1-scaled-1-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><p id=\"caption-attachment-60145\" class=\"wp-caption-text\">Alle Buchcover der drei Teilb\u00e4nder.<br \/>Foto: Alesia Kussmaul<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein besonderes Highlight war die Gruselnacht im letzten Jahr. Am 25. Oktober 2024 verwandelten wir die Bibliothek in einen Escape Room mit Aufgaben, die es zu l\u00f6sen galt, um am Ende einen Schatz des Wassermannk\u00f6nigs zu finden. Die aufw\u00e4ndige Vorbereitung hat sich gelohnt: Die Kinder kamen verkleidet als Wasserm\u00e4nner, Wassernixen und Hexen \u2013 mit gr\u00fcner Schminke, roten Kappen und Hosen \u2013 und sorgten f\u00fcr eine eindrucksvolle Atmosph\u00e4re. Wir dekorierten auch die Bibliothek, damit es aussah wie an einer Wasserlandschaft. Besonders sch\u00f6n war der Einsatz der Jugendlichen, die freiwillig mithalfen. Als ich sie fragte, ob sie dabei sein wollten, kam die Antwort ohne Z\u00f6gern: \u201eJa, machen wir! Sag einfach wann!\u201c Das hat mich sehr gefreut.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\"><strong>Gibt es einen bestimmte Sagenband, der Ihnen besonders am Herzen liegt?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist schwer zu sagen, aber im ersten Teil haben mir besonders die Sagen \u00fcber die \u201eWei\u00dfe Dame\u201c gefallen, und im zuletzt erschienen Teilband die Geschichten \u00fcber den Wassermann, den Utopek. Diese Sagen kenne ich gut, da sie in Oberschlesien weit verbreitet waren. Zwar begegnet man diesen Sagengestalten in verschiedenen Regionen Schlesiens, aber sie sind oft mit einer bestimmten Ort verbunden. Im dritten Band finden sich viele Sagen aus meiner Heimatregion, und es macht wirklich Spa\u00df, wenn man entdeckt, dass eine Sage aus einem benachbarten Ort stammt, den man selbst kennt. Deshalb gefallen mir diese Sagen so sehr, weil sie auch ein Teil meiner Kindheit sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em><strong>Alesia Kussmaul<\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Gespr\u00e4ch mit Marek Dziony, Leiter der Eichendorff-Bibliothek, \u00fcber das neuste Buchprojekt und die Bewahrung eines kulturellen Erbes, f\u00fchrte Alesia Kussmaul.<\/p>\n","protected":false},"author":267,"featured_media":60144,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[4233],"tags":[2993,2207,6126,2995],"redaktor":[],"class_list":["post-60142","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-radio-de","tag-buchprojekte-2025","tag-eichendorff-bibliothek","tag-richard-kuehnau","tag-schlesische-sagen"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60142","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/267"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=60142"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60142\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":71987,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60142\/revisions\/71987"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/60144"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=60142"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=60142"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=60142"},{"taxonomy":"redaktor","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/redaktor?post=60142"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}