{"id":59964,"date":"2025-04-11T05:30:23","date_gmt":"2025-04-11T03:30:23","guid":{"rendered":"https:\/\/wochenblatt.pl\/?p=59964"},"modified":"2026-02-11T20:49:21","modified_gmt":"2026-02-11T19:49:21","slug":"hauptsache-schlesier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/hauptsache-schlesier\/","title":{"rendered":"Hauptsache Schlesier"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ende M\u00e4rz fand ein Vortrag des Professor Mariusz Patelski von der Universit\u00e4t Oppeln, mit dem Thema \u201eDie Landwirtschaftliche Akademie Proskau\u201c auf Polnisch, ausgerichtet vom Oppelner Dorfmuseum, der SKGD in der Gemeinde Proskau und dem Bevollm\u00e4chtigten f\u00fcr Multikulturalit\u00e4t des Woiwodschaftsrates Oppeln, Norbert Rasch, statt. Was sich zun\u00e4chst wie ein sehr fachlicher Vortrag anh\u00f6rt, entpuppte sich aber w\u00e4hrend des Abends immer mehr als besondere Erfahrung deutsch-polnischer Geschichte und Freundschaft in Oberschlesien.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Organisation<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">In einem Veranstaltungsaal des Museums startete um 17.00 Uhr der Vortrag. Nur einige wenige aber interessierte Besucher nahmen Platz, w\u00e4hrend Professor Patelski noch die Technik vorbereitete. Unter ihnen die Organisatoren der Veranstaltung Norbert Rasch, Bevollm\u00e4chtigter f\u00fcr kulturelle Vielfalt des Woiwodschaftsrates Oppeln und Beata \u015awi\u0105tek, Direktorin des Oppelner Dorfmuseums.<\/p>\n<div id=\"attachment_59985\" style=\"width: 557px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-59985\" class=\" wp-image-59985\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Hauptsache-Schlesier-Bild-1-scaled-1.jpg\" alt=\"\" width=\"547\" height=\"365\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Hauptsache-Schlesier-Bild-1-scaled-1.jpg 2560w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Hauptsache-Schlesier-Bild-1-scaled-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Hauptsache-Schlesier-Bild-1-scaled-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Hauptsache-Schlesier-Bild-1-scaled-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Hauptsache-Schlesier-Bild-1-scaled-1-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Hauptsache-Schlesier-Bild-1-scaled-1-2048x1366.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 547px) 100vw, 547px\" \/><p id=\"caption-attachment-59985\" class=\"wp-caption-text\">Professor Mariusz Patelski der Universit\u00e4t Oppeln.<br \/>Foto: Arminius Ezer<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Vortrag wurde schon einmal im DFK Proskau gehalten und wurde diesmal f\u00fcr weitere Besucher zug\u00e4nglich. Inhalt ist die Geschichte der Akademie von ihrer Gr\u00fcndung 1847 bis zu ihrer Eingliederung in die K\u00f6nigliche Landwirtschaftliche Hochschule in Berlin 1881.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Landwirtschaftliche Akademie Proskau<\/strong><\/h2>\n<div id=\"attachment_59981\" style=\"width: 475px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-59981\" class=\" wp-image-59981\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Hauptsache-Schlesier-Bild-2-scaled-1.jpg\" alt=\"\" width=\"465\" height=\"310\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Hauptsache-Schlesier-Bild-2-scaled-1.jpg 2560w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Hauptsache-Schlesier-Bild-2-scaled-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Hauptsache-Schlesier-Bild-2-scaled-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Hauptsache-Schlesier-Bild-2-scaled-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Hauptsache-Schlesier-Bild-2-scaled-1-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Hauptsache-Schlesier-Bild-2-scaled-1-2048x1366.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 465px) 100vw, 465px\" \/><p id=\"caption-attachment-59981\" class=\"wp-caption-text\">Zuh\u00f6rer h\u00e4lt einen Moment auf Kamera fest.<br \/>Foto: Arminius Ezer<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hierbei wurde der Fokus auf die Menschen der Akademie, die Lehrenden und Absolventen gerichtet, welche mehrheitlich deutsch aber auch einen gro\u00dfen polnischen Anteil ausmachten. Dar\u00fcber hinaus gab es aber Absolventen aus ganz Europa und sogar den USA. Besonders hervorzuheben sind hierbei die Direktoren Ernst Heinrich und sp\u00e4ter Hermann Settegast, welcher unter anderem durch sein Werk \u201eDie Thierzucht\u201c (1868) einen der wichtigsten Tierz\u00fcchter des 19 Jahrhunderts darstellt. Zudem sind die bedeutenden polnischen Einfl\u00fcsse, wie etwa 1851 die Gr\u00fcndung der polnischen Bibliothek durch Jan So\u0142owij aus Ost-Kleinpolen und polnischen Studenten, welche besonders f\u00fcr die polnische Identit\u00e4t an dieser Universit\u00e4t stand. Es sollen sogar bis zu 30% der Absolventen polnischer Herkunft gewesen sein, so Patelski. Grundlage hierf\u00fcr sind oftmals Nachnamen aber auch Herkunftsort, welche gerade in Oberschlesien sehr verwachsen sind und deswegen nur gesch\u00e4tzt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Professor Mariusz Patelski und seine Arbeit<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Professor Patelski hatte bereits in anderen Medien \u00fcber diese Thematik aufgekl\u00e4rt. In \u201eIndeks\u201c, der Zeitschrift der Universit\u00e4t Oppeln, hatte er bereits im Dezember 2019 \u00fcber die Anf\u00e4nge der Proskauer Akademie und die Er\u00f6ffnung der polnischen Bibliothek geschrieben. So berichtete er unter anderem von einem Streit \u00fcber die Zugeh\u00f6rigkeit jener Bibliothek zwischen den polnischen Studenten und der Akademie.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ffcc00;\"><strong>Mariusz Patelski, Professor der Universit\u00e4t Oppeln: \u201eDie Landwirtschaftsakademie hatte einen kolossalen Einfluss auf die Region\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hierbei sei der federf\u00fchrenden polnischen Absolventen Kazimierz K. aus Posen erw\u00e4hnt. Er war gegen die \u00dcbergabe der studentischen Bibliothek in die H\u00e4nde der Akademie, wahrscheinlich aus polnisch patriotischen Motiven. Au\u00dferdem sorgte er selber f\u00fcr Landwirtschaftsliteratur aber auch f\u00fcr polnische Zeitungen wie \u201eTygodnik Ilustrowany\u201c (Die Woche in Bildern) oder \u201eGazeta Warszawska\u201c (Warschauer Zeitung) in der Bibliothekssammlung.<\/p>\n<div id=\"attachment_59982\" style=\"width: 577px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-59982\" class=\" wp-image-59982\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Hauptsache-Schlesier-Bild-3-scaled-1.jpg\" alt=\"\" width=\"567\" height=\"378\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Hauptsache-Schlesier-Bild-3-scaled-1.jpg 2560w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Hauptsache-Schlesier-Bild-3-scaled-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Hauptsache-Schlesier-Bild-3-scaled-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Hauptsache-Schlesier-Bild-3-scaled-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Hauptsache-Schlesier-Bild-3-scaled-1-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Hauptsache-Schlesier-Bild-3-scaled-1-2048x1366.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 567px) 100vw, 567px\" \/><p id=\"caption-attachment-59982\" class=\"wp-caption-text\">Professor Mariusz Patelski in seinem Fachgebiet.<br \/>Foto: Arminius Ezer<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch Erfolge wie die Z\u00fcchtung neuer Nutztierrassen und die Kultivierung von Soja waren Inhalt und z\u00e4hlten zu den wichtigsten Errungenschaften der Akademie, die Proskau, Oppeln und ganz Oberschlesien in dieser Zeit so stark gepr\u00e4gt hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Bezug auf die Wichtigkeit der Akademie zu ihrer Zeit, sprach Professor Patelski nach dem Vortrag in einem Interview \u201eDie Landwirtschaftsakademie hatte einen kolossalen Einfluss auf die Region, weil sie vor allem hochspezialisierte Agronomen f\u00fcr die schlesische und nicht-schlesische Landwirtschaft zur Verf\u00fcgung stellte, dank derer es m\u00f6glich war, besser zu kultivieren, die Ertr\u00e4ge zu steigern und die Qualit\u00e4t der Zucht zu erh\u00f6hen.\u201c<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Norbert Rasch im Interview<\/strong><\/h2>\n<div id=\"attachment_59983\" style=\"width: 466px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-59983\" class=\" wp-image-59983\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Hauptsache-Schlesier-Bild-4-scaled-1.jpg\" alt=\"\" width=\"456\" height=\"304\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Hauptsache-Schlesier-Bild-4-scaled-1.jpg 2560w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Hauptsache-Schlesier-Bild-4-scaled-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Hauptsache-Schlesier-Bild-4-scaled-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Hauptsache-Schlesier-Bild-4-scaled-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Hauptsache-Schlesier-Bild-4-scaled-1-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Hauptsache-Schlesier-Bild-4-scaled-1-2048x1366.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 456px) 100vw, 456px\" \/><p id=\"caption-attachment-59983\" class=\"wp-caption-text\">Anschlie\u00dfender Austausch mit Professor Mariusz Patelski (l.) und Norbert Rasch (r.)<br \/>Foto: Arminius Ezer<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Organisator Norbert Rasch \u00e4u\u00dferte sich auch sp\u00e4ter in einem Interview \u00fcber die Veranstaltung. Das gr\u00f6\u00dfte Potenzial sieht er in den \u201eMenschen die zu solchen Veranstaltungen kommen, bleiben und diskutieren\u201c und sich dann bei ihm melden um weitere Veranstaltungen zu deutsch-polnischen Themen zu organisieren. \u201eDa lohnt es sich sowas zu organisieren, obwohl es heute gar nicht so dick besucht war, aber das Selbe haben wir in Proskau\/Pr\u00f3szkow organisiert und da kamen 70 Leute. Also das Potenzial ist da und die Leute m\u00f6chten das gerne h\u00f6ren, was Jahrzehnte lang verschwiegen worden ist.\u201c Sagte er und f\u00fchrte aus: \u201eMan sprach als ob die Welt hier erst nach 45 zustande kam.\u201c Hierbei betonte er \u201eEs ist egal ob jemand Schlesisch, Polnisch oder Deutsch spricht, Hauptsache man will Schlesier sein und bleiben.\u201c. Diese schlesische Identit\u00e4t lasse sich nur durch die ganze Schlesische Geschichte abbilden, die zu einem gro\u00dfen Teil lange und bewusst nicht erforscht wurde. \u201eDie Zeit wo die Leute dar\u00fcber emp\u00f6rt waren, dass man sowas veranstaltet hat, sind schon vorbei\u201c, so Norbert Rasch.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ffcc00;\"><strong>\u201eEs ist egal ob jemand Schlesisch, Polnisch oder Deutsch spricht, Hauptsache man will Schlesier sein und bleiben\u201c \u2013 Norbert Rasch<\/strong><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Deutsch-Polnische Geschichte<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Professor Patelski lobte er im Interview f\u00fcr seine Objektivit\u00e4t und Kenntnis der Proskauer Geschichte. \u201eEs ist besser f\u00fcr mich, wenn ein polnischer Professor \u00fcber die deutsche Herkunft erz\u00e4hlt\u201c, f\u00fcgte er hinzu. \u201eEs ist glaubw\u00fcrdiger f\u00fcr die neuen B\u00fcrger von Proskau, f\u00fcr Polen die aus Rzesz\u00f3w, Lublin oder Posen kommen\u2026 , wenn, die w\u00fcrden sagen, ein \u201eUnserer\u201c das sagt, als wenn das ein unbekannter deutscher Professor oder anderer Wissenschaftler sagen w\u00fcrde\u201c, erkl\u00e4rte Norbert Rasch und betonte sp\u00e4ter noch die Wichtigkeit der deutsch-polnischen Veranstaltungen mit Themen der Geschichte und Kultur sowie andere Festlichkeiten.<\/p>\n<div id=\"attachment_59984\" style=\"width: 622px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-59984\" class=\" wp-image-59984\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Hauptsache-Schlesier-Bild-5-scaled-1.jpg\" alt=\"\" width=\"612\" height=\"408\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Hauptsache-Schlesier-Bild-5-scaled-1.jpg 2560w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Hauptsache-Schlesier-Bild-5-scaled-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Hauptsache-Schlesier-Bild-5-scaled-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Hauptsache-Schlesier-Bild-5-scaled-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Hauptsache-Schlesier-Bild-5-scaled-1-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Hauptsache-Schlesier-Bild-5-scaled-1-2048x1366.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 612px) 100vw, 612px\" \/><p id=\"caption-attachment-59984\" class=\"wp-caption-text\">Freundlicher Abschied mit Geschenk an Professor Mariusz Patelski (l.) von Norbert Rasch (r.) Foto: Arminius Ezer<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Geplant sind auch weitere Forschungsarbeiten an Tageb\u00fcchern und auch Ausstellungen bisher unbekannter Schicksale in Oberschlesien.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zum Ende der Veranstaltung gab es einen angeregten Austausch \u00fcber den Vortrag sowie einen formellen Schluss und eine freundliche Verabschiedung. Somit stand der Vortrag im Sinne der deutsch-polnischen Zusammenarbeit und erm\u00f6glichte sowohl Polen als auch Deutschen einen Einblick in eine gemeinsame Geschichte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die ganze Ausgabe von \u201eIndeks\u201c vom Dezember 2019 finden Sie HIER mit dem Artikel von Professor Mariusz Patelski zum Thema auf S. 68-75 finden Sie HIER: <a href=\"https:\/\/indeks.uni.opole.pl\/wp-content\/uploads\/indeks-201202.pdf\">https:\/\/indeks.uni.opole.pl\/wp-content\/uploads\/indeks-201202.pdf<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em><strong>Arminius Ezer<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ende M\u00e4rz fand ein Vortrag des Professor Mariusz Patelski von der Universit\u00e4t Oppeln, mit dem Thema \u201eDie Landwirtschaftliche Akademie Proskau\u201c auf Polnisch, ausgerichtet vom Oppelner Dorfmuseum, der SKGD in der Gemeinde Proskau und dem Bevollm\u00e4chtigten f\u00fcr Multikulturalit\u00e4t des Woiwodschaftsrates Oppeln, Norbert Rasch, statt. 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