{"id":59910,"date":"2025-04-07T12:55:27","date_gmt":"2025-04-07T10:55:27","guid":{"rendered":"https:\/\/wochenblatt.pl\/?p=59910"},"modified":"2026-02-11T20:49:22","modified_gmt":"2026-02-11T19:49:22","slug":"vortrag-flucht-und-vertreibung-zwischen-den-kriegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/vortrag-flucht-und-vertreibung-zwischen-den-kriegen\/","title":{"rendered":"Vortrag: Flucht und Vertreibung zwischen den Kriegen"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Fast durchgehend Krieg in Schlesien<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Das Haus der \u201eA.V. Salia-Silesia Gleiwitz zu Oppeln im CV\u201c dient nicht nur als Verbindungshaus, sondern oftmals auch als Veranstaltungsort von verschiedenen kulturelle Anl\u00e4ssen. Am Samstag, den 29. M\u00e4rz 2025, hielt der Historiker Dr. Bernard Linek vom Schlesischen Institut in Oppeln hier einen Vortrag zum Thema der grenz\u00fcberschreitenden Migrationsprozesse in Oberschlesien in den Jahren 1922 \u2013 1939.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Interessierte Zuh\u00f6rer im Verbindungshaus<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um ca. 18 Uhr startete die Pr\u00e4sentation, aber schon vorher konnten die G\u00e4ste im Versammlungssaal Platz nehmen, der f\u00fcr diesen Anlass extra hergerichtet wurde. Unter ihnen befanden sich vor allem zahlreiche Verbindungsbr\u00fcder der \u201eSalia-Silesia\u201c, aber auch mehrere Personen aus dem Umfeld der deutschen Minderheit in Oppeln, welche den Worten von Dr. Linek mit Interesse folgten.<\/p>\n<div id=\"attachment_59914\" style=\"width: 340px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-59914\" class=\" wp-image-59914\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Dr.-Bernard-Linek-2.-scaled-1.jpg\" alt=\"\" width=\"330\" height=\"428\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Dr.-Bernard-Linek-2.-scaled-1.jpg 1978w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Dr.-Bernard-Linek-2.-scaled-1-232x300.jpg 232w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Dr.-Bernard-Linek-2.-scaled-1-791x1024.jpg 791w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Dr.-Bernard-Linek-2.-scaled-1-768x994.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Dr.-Bernard-Linek-2.-scaled-1-1187x1536.jpg 1187w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Dr.-Bernard-Linek-2.-scaled-1-1582x2048.jpg 1582w\" sizes=\"auto, (max-width: 330px) 100vw, 330px\" \/><p id=\"caption-attachment-59914\" class=\"wp-caption-text\">Dr. Bernard Linek hielt schon mehrmals Vortr\u00e4ge \u00fcber historische bzw. kulturelle Themen im Verbindungshaus der Salia-Silesia.<br \/>Foto: Jonathan Lembrecht<\/p><\/div>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Forschung zu Migration, Flucht und Vertreibung (1922-1939)<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Vortrag selbst handelte von den Migrationsprozessen, auch von der Flucht und den Vertreibungen, aus dem deutschen Teil Oberschlesiens in den polnischen Teil und umgekehrt. Diese dauerten vom Deutsch-Polnischen Konflikt 1922 bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges 1939. Es handelt sich auch um das Thema des neuen Buches von Dr. Linek, welches in naher Zukunft erscheinen wird. Dabei wurde die Arbeit an der Thematik in vier Aspekte aufgeteilt.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Vier Aspekte eines komplexen Themas<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dr. Linek beschreibt den politischen wie demografischen Rahmen der Abl\u00e4ufe vom Konflikt. Zwei weitere Historiker besch\u00e4ftigen sich jeweils mit dem Ablauf der erzwungenen Migration aus Hindenburg und Rybnik.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ffcc00;\"><strong>B. Linek: \u201eWir hatten, grob gesagt, von 1914 bis 1945 \u00fcber 30 Jahre fast durchgehend Krieg.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der vierte der Doktoren setzt sich mit den Erinnerungen an die Vertreibungen auseinander: was ist geblieben, welche Literatur und Architektur besitzen einen Migrationshintergrund, etc.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>\u201eNicht aus den Konflikten gelernt\u201c: Historische Parallelen<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Zusammenhang mit dem 80-j\u00e4hrigen Gedenken an die Oberschlesischen Trag\u00f6die werden auch Parallelen zu den Vertreibungen ab 1945 hergestellt. Bernard Linek selbst unterstrich die Bedeutung seiner These, dass ein Gro\u00dfteil der Prozesse, die bereits im 1. Weltkrieg begannen, bis nach 1945 andauerten: \u201eWir hatten, grob gesagt, von 1914 bis 1945 \u00fcber 30 Jahre fast durchgehend Krieg. W\u00e4hrend in der Zeit von 1922-1939 Hunderttausende vertrieben wurden, waren es ab 1945 viele Millionen. Das waren ganz \u00e4hnliche Prozesse, die Menschen haben nicht aus den Konflikten gelernt und sind von einem blutigen Krieg in den n\u00e4chsten gezogen.\u201c<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Einblick in das Verbindungsleben der Salia-Silesia<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Kontakt zum Historiker entstand dar\u00fcber, dass mehrere Mitglieder der Verbindung am Schlesischen Institut zu Oppeln selbst t\u00e4tig sind bzw. t\u00e4tig waren.<\/p>\n<div id=\"attachment_59916\" style=\"width: 606px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-59916\" class=\" wp-image-59916\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Vortrag-in-der-Salia-Silesia-scaled-1.jpg\" alt=\"\" width=\"596\" height=\"318\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Vortrag-in-der-Salia-Silesia-scaled-1.jpg 2560w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Vortrag-in-der-Salia-Silesia-scaled-1-300x160.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Vortrag-in-der-Salia-Silesia-scaled-1-1024x546.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Vortrag-in-der-Salia-Silesia-scaled-1-768x410.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Vortrag-in-der-Salia-Silesia-scaled-1-1536x820.jpg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Vortrag-in-der-Salia-Silesia-scaled-1-2048x1093.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 596px) 100vw, 596px\" \/><p id=\"caption-attachment-59916\" class=\"wp-caption-text\">Das Publikum der Pr\u00e4sentation h\u00f6rte dem Historiker aufmerksam zu.<br \/>Foto: Jonathan Lembrecht<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr sie geh\u00f6rt eine abwechslungsreiche Gestaltung des Semesterprogramms fest dazu: \u201eSolche Veranstaltungen gibt es oft in der Salia-Silesia. Mir hat der Vortrag wirklich gut gefallen, vor allem, weil mich das Thema von der Geschichte der Grenzkonflikte bis zum 2. Weltkrieg pers\u00f6nlich sehr interessiert\u201c erz\u00e4hlte Robert Sand, selbst seit einigen Jahren Verbindungsmitglied.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Mehr als nur Vortr\u00e4ge: Gemeinschaft und Austausch<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Neben Pr\u00e4sentationen zur Geschichte und Kultur werden auch andere Aktionen veranstaltet. Dazu geh\u00f6ren Spieleabende, Haustreffen, oder auch gemeinsame Reisen, zum Beispiel zu anderen deutschsprachigen Studentenverbindungen im Ausland. F\u00fcr Herrn Sand ist es selbstverst\u00e4ndlich, als aktives Mitglied bei der Salia-Silesia sein Bestes zu geben: \u201eIch bin hier unter Br\u00fcdern, die so sind wie ich. Fr\u00fcher kannte ich kaum andere deutschsprachige Personen. Aber jetzt habe ich sehr gute Kontakte zu Studenten der deutschen Minderheit und sch\u00e4tze das Verbindungsleben sehr.\u201c<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Wohlwollende Reaktionen und Diskussion im Anschluss<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr seinen Vortrag erhielt Dr. Linek einhellig Applaus. Im Anschluss gab es die M\u00f6glichkeit zu Diskussionen und Fragen.<\/p>\n<div id=\"attachment_59915\" style=\"width: 598px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-59915\" class=\" wp-image-59915\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Dr.-Bernard-Linek-3.-scaled-1.jpg\" alt=\"\" width=\"588\" height=\"373\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Dr.-Bernard-Linek-3.-scaled-1.jpg 2560w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Dr.-Bernard-Linek-3.-scaled-1-300x190.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Dr.-Bernard-Linek-3.-scaled-1-1024x650.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Dr.-Bernard-Linek-3.-scaled-1-768x487.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Dr.-Bernard-Linek-3.-scaled-1-1536x974.jpg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Dr.-Bernard-Linek-3.-scaled-1-2048x1299.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 588px) 100vw, 588px\" \/><p id=\"caption-attachment-59915\" class=\"wp-caption-text\">Robert Sand (rechts im Bild) bedankte sich im Namen der gesamten Verbindung bei Dr. Linek f\u00fcr dessen Arbeit. Foto: Jonathan Lembrecht<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei den anwesenden G\u00e4sten fielen die Reaktionen \u00fcber die Pr\u00e4sentation \u00fcberwiegend positiv aus.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Stimmen aus dem Publikum<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eEs war sehr sachlich, man konnte auf jeden Fall noch Neues dazulernen. Ich finde, dass man bei diesem breiten Thema mehr diskutieren sollte. Zum Beispiel \u00fcber die Frage der Nationalit\u00e4ten, das ist nat\u00fcrlich geschichtlich gesehen sehr komplex. Aber ich bin auch daf\u00fcr, dass man die Jugend beim Besprechen solcher Themen und beim anh\u00f6ren solcher Vortr\u00e4ge mehr miteinbeziehen sollte, damit diese sich mit der lokalen Geschichte auseinandersetzen\u201c urteilte Hubert Beier, welcher seit \u00fcber 20 Jahren Mitglied bei der Salia-Silesia ist und zu den Gr\u00fcndungsmitgliedern des \u201eDeutschen Freundschaftskreises\u201c (DFK) z\u00e4hlt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Michael Materlik, welcher beim Bund der Jugend der deutschen Minderheit arbeitet, empfand die Vortragsweise als \u00e4u\u00dferst aufschlussreich: \u201eEs war eine sehr informative Veranstaltung, die Details wurden umfangreich erl\u00e4utert. Falls es in der Zukunft noch mehr von solchen Vortr\u00e4gen im Verbindungshaus gibt, werde ich diese definitiv wieder besuchen. Geschichtliche Themen sind meiner Einsch\u00e4tzung nach etwas unterrepr\u00e4sentiert, und wenn in dieser Richtung mehr getan wird, w\u00fcrde ich das sehr begr\u00fc\u00dfen.\u201c Daniela Rybczyk, Mitarbeiterin bei der \u201eSozial-Kulturellen Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien\u201c (SKGD) sowie Mitglied der Studentenverbindung \u201eVerein Deutscher Hochsch\u00fcler in Polen zu Oppeln\u201c, zeigte sich ebenfalls begeistert: \u201eIch finde dass man solche Vortr\u00e4ge h\u00e4ufiger organisieren sollte, auch au\u00dferhalb der Verbindung.\u201c<br \/>\n________________________________________<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Im Sitz des lokalen Bergbau-Kreises zu Beuthen (Stowarzyszenie In\u017cynier\u00f3w i Technik\u00f3w G\u00f3rnictwa, in der ul. Stanis\u0142awa Moniuszki 18, 41-902 Bytom) wird am Dienstag, den 8.04.25, ein weiterer Vortrag in Verbindung zur &#8222;Salia-Silesia&#8220; gehalten werden. Dieser stammt von einem der Bundesbr\u00fcder und behandelt das Thema &#8222;Geschichte der Studentenverbindungen&#8220;. Falls Sie sich auch hierf\u00fcr interessieren, sind sie herzlichst an diesem Tag zum Erscheinen eingeladen.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em><strong>Jonathan Lembrecht<\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fast durchgehend Krieg in Schlesien Das Haus der \u201eA.V. Salia-Silesia Gleiwitz zu Oppeln im CV\u201c dient nicht nur als Verbindungshaus, sondern oftmals auch als Veranstaltungsort von verschiedenen kulturelle Anl\u00e4ssen. Am Samstag, den 29. 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